💧Feuchtigkeit vs. Pflege: die richtige Wahl für texturiertes Haar
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Du hörst oft davon, dein Haar zu hydratisieren oder zu nähren, aber du weißt nicht wirklich, was das bedeutet?
Diese beiden Maßnahmen sind in einer Haarpflegeroutine essenziell, aber sie bewirken nicht dasselbe.
Hier erfährst du, wie du sie richtig unterscheidest und vor allem, wie du herausfindest, was dein Haar wirklich braucht.
🌀 1. Was ist Hydratisierung?
Unter Hydratisierung versteht man das Zuführen von Wasser in die Haarfaser.
Das macht das Haar geschmeidig, weich und elastisch.
Wir hydratisieren mit:
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Leave-in-Produkten auf Wasserbasis
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Aloe-vera-Gel
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hausgemachten Feuchtigkeitssprays
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Produkten mit Feuchthaltemitteln (pflanzliches Glycerin, Honig usw.)
📌 Anzeichen für Feuchtigkeitsmangel:
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trockenes, brüchiges Haar
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Locken, die nicht halten
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strohiges Gefühl
🌰 2. Was ist Ernährung?
Unter Ernährung (Pflege) versteht man das Zuführen von Lipiden (Fetten) für das Haar: Öle, Butter, reichhaltige Cremes.
Sie hilft dabei, die Feuchtigkeit einzuschließen, die Faser zu reparieren und den Schutz zu stärken.
Wir nähren mit:
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Ölbädern
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reichhaltigen Masken (Karité, Avocado, Kokosnuss...)
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nährenden Seren oder Cremes
📌 Anzeichen für Nährstoffmangel:
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glanzloses Haar
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mangelnder Glanz
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Spliss oder sich "rau" anfühlende Spitzen
🔄 3. Beides ergänzt sich
Um gesundes Haar zu erhalten, musst du hydratisieren + nähren.
Das eine ohne das andere reicht nicht aus!
💡 Tipp: Trage ein hydratisierendes Leave-in auf (wie das kommende von Ikala 💧)
und dann ein leichtes Öl, um die Feuchtigkeit einzuschließen. Das ist die LOC- oder LCO-Methode.
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